Freitag, 25. Mai 2012
Ärzte Zeitung online, 14.09.2009

Patienteninfos zum Thema Blutspenden und zu besonderen Aktionen in Bayern

Etwa zwei Drittel aller Menschen brauchen irgendwann in ihrem Leben Blut, Blutplasma oder Medikamente, die aus Blutprodukten hergestellt werden. Das ist nur möglich, wenn andere vorher Blut gespendet haben. Deshalb wird immer wieder zum Blutspenden aufgerufen. Blut spenden darf jeder, der gesund und zwischen 18 und 69 Jahre alt ist. Die ganze Prozedur dauert nicht einmal eine Stunde und tut nicht weh.

Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes bietet zurzeit als Dank für die Treue der regelmäßigen Spender besondere Aktionen an. Im Oktober können sich Interessierte kostenlos auf Darmkrebs untersuchen lassen. In einem weiteren Projekt sollen Menschen mit einem Risiko für Zuckerkrankheit identifiziert werden. Auch das ist für interessierte Blutspender kostenlos.

Der Blutspendedienst des BRK unterhält außerdem die weltweit einzige "BioBank der Blutspender", eine Sammlung von Blutproben, die zur Forschung verwendet werden. 70 000 Blutspender machen bisher bereits mit. Es gibt kostenlose Informationen zum Blutspenden und zu den Aktionen des Blutspendedienstes in Bayern für Ärzte, Patienten und Interessierte zum Herunterladen.

Für Interessierte
    PDF downloaden     PDF downloaden
 Blutspenden rettet Leben  Blutspendeaktion in Bayern
 
Exklusiv für Ärzte und Apotheker


Die »Ärzte Zeitung« bietet exklusiv für Ärzte und Apotheker einen besonderen Service zum Thema Blutspende und Biobank in Bayern.

Sie können Informationen für Ihre Patienten sowie fürs Wartezimmer oder zur Auslage in der Apotheke ausdrucken, die Sie personalisieren können »

 
PDF personalisieren
    
 Informationen personalisieren »
    Das Plakat lag der
    Ärzte Zeitung bei

| Share

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

"Ärzte Zeitung" und AOK suchen einen Landarzt

"Landarzt gesucht" - unter diesem Motto suchen die "Ärzte Zeitung" und der AOK-Bundes­verband für die Gemeinde Woldegk in Mecklenburg einen neuen Hausarzt. Im Interview sprechen der AOK-Chef und der Chef von Springer Medizin über die Hintergründe. mehr »

Ärztetag beschließt: E-Card ist gescheitert

Was ein schöner Ärztetag: Da können schon mal Dinge fern ab der Realität beschlossen werden. So ist es am Freitag der E-Card ergangen. "Sie ist gescheitert", wurde kurzerhand entschieden. mehr »

Ein Jahr nach EHEC: "Viele Ärzte haben gar nicht gemeldet"

Viel wurden die Behörden während der EHEC-Epidemie gescholten. Doch auch an der Basis, bei den Ärzten, lief nicht alles rund. Im Interview zieht der Chef-Epidemiologe vom Robert Koch-Institut, Professor Gérard Krause, Lehren und spricht über selbst ernannte Experten. mehr »